27.08.2026 17:06 Uhr
„Das Land gibt 6.485 Euro für den Fachbereich Bildung und Soziales/Integrationsarbeit der Gemeinde Salach für das Projekt „Mach mit! – Schule trifft Beruf“.
Als örtliche Abgeordnete freue ich mich riesig über die Unterstützung“, teilt die Geislinger Landtagsabgeordnete Nicole Razavi mit.
„Integration ist keine theoretische Aufgabe, sondern sie findet dort statt, wo Menschen leben: in den Kommunen, in den Vereinen, in den Nachbarschaften und in den Betrieben. Mit dieser Unterstützung stärken wir ganz konkret die Integration vor Ort. Das geförderte Projekt dient der Berufsorientierung und Integration junger Menschen an der Schnittstelle zwischen Schule und Arbeitswelt. Es schlägt eine Brücke zwischen der schulischen Ausbildung und der regionalen Wirtschaft, um Jugendlichen (insbesondere auch jenen mit Einwanderungsgeschichte) den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Lokale und regionale Unternehmen werden direkt in die Integrationsstrukturen einbezogen, um frühzeitig Kontakte zu potenziellen Auszubildenden und Fachkräften aufzubauen. Der wichtigste Partner auf schulischer Seite in der Gemeinde ist die lokale Staufeneckschule Salach (Gemeinschaftsschule), an der regelmäßig praxisnahe Berufsorientierungstage und Kooperationen stattfinden“, berichtet
Nicole Razavi MdL.
„Investitionen in junge Menschen sind Investitionen in unsere Zukunft. Wenn Jugendliche klare Wege finden und unterstützt werden, profitieren alle. Junge Menschen brauchen verlässliche Begleitung, praxisnahe Erfahrungen und Vertrauen. Mit dieser Unterstützung legen wir den Grundstein für selbstbestimmte, nachhaltige Lebenswege in der Arbeitswelt“, so die Geislinger Landtagsabgeordnete abschließend.
Im Landkreis Göppingen erhält die Stadt Eislingen im Sachgebiet Integration für das Projekt „Jobkompass Integration“ eine Förderung in Höhe von 15.440,84 Euro. Neu ist in diesem Förderjahr die stärkere Einbindung von Unternehmen vor Ort, um die Potenziale von Menschen mit Einwanderungsgeschichte als Arbeits- und Fachkräfte zu aktivieren. In Eislingen haben rund 40 Prozent der Einwohner eine Einwanderungsgeschichte, weshalb kommunale Arbeitsmarkt- und Integrationsstrukturen gezielt ausgebaut werden.
(Quelle: Landtagsbüro Nicole Razavi MdL)
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